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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Allzeithoch, während US-Technologieaktien weiterhin schwach bleiben. Große US-Banken wie Citigroup, Bank of America und Wells Fargo enttäuschen die Anleger mit ihren Jahresergebnissen. Mehrere Schweizer Unternehmen, darunter VAT Group und Partners Group, verzeichnen starke Ergebnisse, obwohl einige mit Gewinnmitnahmen konfrontiert sind. Die Ölpreise sinken angesichts der nachlassenden Spannungen mit dem Iran, und die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance mit einer Abkehr von Technologieaktien.
Der Swiss Market Index erreicht mit über 13.500 Punkten ein neues Rekordhoch, da mehrere Schweizer Unternehmen starke Quartalsergebnisse melden, wobei die VAT Group nach einem über den Erwartungen liegenden Ergebnis die Gewinne anführt. Die weltweiten Märkte zeigen eine gemischte Performance, wobei US-Technologieaktien aufgrund der Sektorrotation unter Druck stehen, während die europäischen Märkte sich als widerstandsfähig erweisen. Mehrere Banken, darunter Citigroup, stehen aufgrund enttäuschender Ergebnisse unter Druck, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten Anzeichen einer Entspannung zeigen, was sich auf die Öl- und Goldpreise auswirkt.
JPMorgan Chase plant, seine Büroflächen in Canary Wharf in London zu erweitern, was auf anhaltende Investitionen und Engagement für seine britischen Aktivitäten im Finanzdistrikt hindeutet.
Der Schweizer Bundesrat hat ein Verhandlungsmandat für Zollgespräche mit den Vereinigten Staaten verabschiedet, mit dem Ziel, ein verbindliches Handelsabkommen zu erzielen, um potenziell höhere US-Einfuhrzölle auf Schweizer Produkte zu vermeiden. Die Verhandlungen folgen auf eine Absichtserklärung vom November 2025, wobei die Trump-Regierung den 31. März 2026 als Frist gesetzt hat, um vor den angedrohten Zollerhöhungen eine Einigung zu erzielen.
Die Preise für Eigentumswohnungen in der Schweiz stiegen im vierten Quartal 2025 um 0,5 %, wobei das jährliche Wachstum bei Wohnungen mit 5,6 % stärker ausfiel als bei Einfamilienhäusern mit 3,0 %. Es wurden regionale Unterschiede beobachtet, wobei in Gebieten wie Zürich und der Alpenregion Preissteigerungen zu verzeichnen waren, während einige Regionen Rückgänge verzeichneten. Das Beratungsunternehmen FPRE erwartet für 2026 einen anhaltenden Preisanstieg, da die hohe Nachfrage die Bautätigkeit übersteigt, insbesondere in Regionen mit hoher Nachfrage wie Zürich und dem Genfer See.
Das Schmuckgeschäft von Richemont wächst trotz hoher Aktienbewertung, wobei das Treffen von CEO Johann Rupert mit dem US-Präsidenten zu einem vorteilhaften Zollabkommen geführt hat, obwohl China für das Luxusgüterunternehmen weiterhin Herausforderungen darstellt.
Eine neue Studie des Postbank Wohnatlas zeigt, dass Bayern seine Spitzenposition beim Wohneigentum in Deutschland verloren hat. Die umfassende Analyse des Wohnungsmarktes prognostiziert die Entwicklung der Wohnungspreise bis 2035. Die Studie zeigt eine steigende Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen, betont jedoch, dass Käufer sorgfältiger kalkulieren müssen, da eine automatische Wertsteigerung von Immobilien nicht mehr garantiert ist.
In einem Schreiben warnt Eric Klang, Sheriff von Minnesota, dass Einwohner Minnesotas, die Kryptowährungen nutzen, anfällig für Betrug und Finanzkriminalität sind. Er fordert den Kongress nachdrücklich auf, strenge Anlegerschutzmaßnahmen in die Kryptowährungsgesetzgebung aufzunehmen, darunter Registrierungsanforderungen, Maßnahmen zur Betrugsbekämpfung und Transparenzstandards, um Privatanleger vor Betrug und Marktmanipulation zu schützen.
Dieser Artikel untersucht die tief verwurzelte Faszination der Schweiz für Gold und hebt die bedeutende Rolle des Landes im globalen Goldhandel hervor. Er enthält Erkenntnisse des Edelmetallexperten Christian Brenner, der erläutert, warum die Schweizer Gold schätzen, und interessante Statistiken, wonach jeder zwanzigste Schweizer Bürger Gold in seinem Garten versteckt. Der Artikel enthält auch praktische Anlageempfehlungen und erwähnt die führende Position der Schweiz in der Edelmetallveredelung durch Unternehmen wie Valcambi.
Beatriz Martin wurde zur neuen Chief Operating Officer von UBS ernannt. Sie hat die Altlasten der Credit Suisse vorzeitig erfolgreich gelöst und als Frau im Bankwesen Karrierebarrieren überwunden, während sie sich gleichzeitig der Herausforderung stellte, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen.

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